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Tiroggl – das Landecker Ur-Brot mitsamt Genussroute

Brot, das Reinheit und individuellen Geschmack verspricht – das hört man gerne! Im Bezirk Landeck in Tirol bieten diverse Bäcker bereits seit Jahren ein solches Brot an: das Tiroggl aus Roggen mit intensivem Geschmack, den dieser dem Anbau zwischen 700 und 1.000 Metern Seehöhe verdankt. Bereits neun Landwirte bauen das Getreide in Tiroler Höhen an.

Die Idee für den Namen Tiroggl entstammt von den beiden Heimatforschern Prof. Robert Klien und Dr. Weider.

Der Inn als Hauptfluss Tirols zog einst weite Schwünge, das Schwemmgebiet zwischen seinen Mäandern ist fruchtbar und war immer begehrtes Ackerland. Auf einer dieser „Wieseninseln“, den Zammer Feldern, gedeihen auch heute noch der Winterroggen „Nikita“ und die Dinkelsorte „Ostro“. Diese Ernte aus zertifiziert biologischem Anbau ist die Basis für das Tiroggl-Brot. Mit Quellwasser, Sauerteig, Hefe und mineralhaltiger Salz-Sole aus den Bergen schaffen die Landecker Bäcker ein Brot mit besonderem Biss, herzhafter Würze und dem guten schweren „Griff“.

kulinarium-austria: Tiroggl

Die drei Erfolgfaktoren für das Tiroggl sind meisterliche Verarbeitung, regionale Herkunft und unabhängige Qualitätskontrollen.

Sie wollen dieses Ur-Brot verkosten und gleichzeitig die herrliche Tiroler Natur genießen? Kein Problem, denn die Ferienregion Tirol West bietet auf der eigens geschaffenen „Tiroggl“-Genussroute geführte Wanderungen durch die Zammer Hinterfelder über den Zammer Lochputz zur Bäckerei Wachter an. Hier wartet schon die Brotspezialität auf hungrige Wanderer mit Biss!

Web: www.wirbaecker.com

Fotos: Daniel Zangerl

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