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Salz auf unserer Zunge: Portoroz und Piran laden zum Salinen Festival

Im April steht die slowenische Adriaküste ganz im Zeichen des Salzes: Das jährliche Salinen Festival bietet allen Besuchern vielfältige Möglichkeiten, alles über das weiße Gold zu erfahren.
Einblicke in das Handwerk der Salinenarbeiter, Spezialitäten wie Salzschokolade oder Brot mit Olivenöl und Fleur de Sel lassen den Geschmack des Salzes auf der Zunge der Gäste zergehen. Ein buntes Kultur- und Unterhaltungsprogramm verfeinert das intensive Aroma.

Bereits vor über 1.500 Jahren schrieb der Schriftsteller Cassiodorus: „Der Mensch kann ohne Gold, aber nicht ohne Salz leben“. Schon für die frühen Hochkulturen der Ägypter, Sumerer und Babylonier war Salz ein wichtiges Produkt. In den Salinen von Secovlje in Portoroz, unweit des Küstenstädtchens Piran, werden die kostbaren Kristalle seit dem 14. Jahrhundert auf ursprüngliche Art und Weise gewonnen und haben der Region an der slowenischen Adriaküste Aufstieg und Wohlstand gebracht. Hochsaison im Salzparadies ist ab 23. April, dem Tag des Heiligen Georg, dem Schutzpatron Pirans.

Kulinarium Austria: Salinen Fest

Die Programm-Highlights vom Salinen Festival

  • Feierlicher Umzug der Salinenarbeiter vom Leuchtturm zum Tartiniplatz begleitet vom Piraner Orchester mit anschließender Salzsegnung
  • Live-Kochshows und Marktstände z.B.  mit Wolfsbarsch von der ökologischen Fischfarm Fonda
  • Einmal selbst Salz ernten: Salinenfeld direkt auf dem Tartiniplatz
  • Tanz-und Musik-Vorführungen mit traditioneller Folklore
  • Symbolischer Aufbruch der Arbeiter mit dem Boot zu den Salzfeldern
  • Aktivitäten in den Salinen von Secovlje mit kulinarischen Angeboten aus der Region
  • Salzige Schatzsuche und Kreativ-Workshop mit Salzteigbacken für Kinder

Mehr Informationen zum Salinen Festival unter www.portoroz.si/de.

Über die Destination

Das Hafenstädtchen Piran liegt nur rund 30 Kilometer südlich von Triest auf einer Landzunge direkt an der slowenischen Adriaküste. Verwinkelte Gassen, belebte Plätze, Kunstdenkmäler, acht Kirchen und dicht aneinandergereihte Häuser spiegeln die venezianische Vergangenheit wider. Direkt am Tartini-Platz kann das Geburtshaus des bekannten Komponisten mit einer kleinen Ausstellung besucht werden.

Portoroz ist seit dem 13. Jahrhundert als Kur- und Badeort bekannt. Heute finden sich hier unter anderem ein Yachthafen mit über 1.000 Anlegeplätzen für Segelschiffe, ein kleiner Flugplatz, mehrere Casinos, eine große Tennisanlage und das Thalasso-Open-Air-Spa „Lepa Vida“ in einem stillgelegten Teil der Salinen.

Die Destination ist mit rund 1,4 Millionen Gästen pro Jahr die beliebteste im ganzen Land. Dank einer großen Auswahl von Übernachtungsmöglichkeiten mit über 12.000 Betten verteilt auf 25 Hotels, 20 Pensionen und Hotels, vier Campingplätze und über 800 Privatzimmer findet sich für jeden Geschmack und jede Geldbörse das Richtige.

Vielfältige Events wie z.B. das Oliven- und Rosenfestival, das milde Klima, feine Kulinarik in rund 75 Restaurants und Bars, das grüne Hinterland und eine hervorragende Verkehrsanbindung sind weitere gute Gründe für einen Urlaub in Portoroz und Piran.

Fotos: Portoroz & Piran

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Verfasst von

Blogger-in-Chief Kulinarium Austria

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