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Naked HOCHZEITS Torte: 5 Tipps für ein festliches Ergebnis

Keine Hochzeit ohne eine wunderschöne HochzeitsTorte zum Anbeißen!!

Besonders trendig sind Naked Cakes und verzaubern jeden Festtag mit Optik &Geschmack. Christina Krug von der Schnabulerie in Mödling verwendet dabei am liebsten Marmelade z.B. von der englischen Traditionsmarke Chivers und verrät uns ihre Naked-Cakes-Geheimnisse:

5 Tipps zur perfekten „Naked“ (Hochzeits-)Torte:

1. Die ideale Basis. Der Kuchenteig dient als Basis für den Tortengenuss. Ein klassisches, gutes Torten- oder Biskuitrezept ist völlig ausreichend.

2. Der goldene Schnitt Bei den „Naked Cakes“ bleibt die Torte – wie der Name schon sagt, „nackt“. Außen wird nur eine dünne Schicht Butter-/Mascarpone-Creme aufgestrichen, die verschiedenen Lagen und Tortenböden sind auch bei der fertigen Torte noch zu sehen. Daher ist es wichtig, dass die Tortenböden gleichmäßig geschnitten sind.

kulinarium-austria: naked cake

3. Die richtige Füllung. Welche Füllung genau verwendet wird, ist natürlich abhängig von der Torte. Bei „Naked Cakes“ hat Marmelade die ideale Konsistenz, sie hält den Kuchen schön saftig und schmeckt am besten, wenn sie nicht zu süß ist. Tipp: Die bittersüße Chivers English Orange Marmalade ist hier eine gute Wahl.

4. Ran an die Deko. Hierbei ist der erste Schritt die äußere Schicht, direkt auf der Torte. Dafür wird eine relativ neutrale Creme verwendet, die sich mit dem Teig und der Marmeladefüllung ergänzt. Tipp: die Torte vor dem Bestreichen mindestens 30 Minuten kühlen, dann sollte beim Verzieren nichts mehr verrutschen.

kulinarium-austria: naked cake
© Jenni Koller
kulinarium-austria: naked cake
© Jenni Koller
kulinarium-austria: naked cake
© Jetbi Koller

5. Best Part: Verzieren Und schon ist die Torte bereit zum Dekorieren: besonders schön sind bei „Naked Cakes“ frische Blumen, Blätter, Beeren oder andere Früchte als Deko, da diese gut zum natürlichen Style der Torte passen. Diese werden einfach oben in die Torte gesteckt oder liebevoll darauf drapiert und können ganz leicht im eigenen Garten, Supermarkt oder Blumenladen besorgt werden. Wichtig ist, dass Früchte und Blüten verwendet werden, die länger frisch bleiben und sich weder schnell verfärben, noch eintrocknen. Ein weiterer Hingucker ist die sogenannte „DripTechnik“, bei der eine flüssige Sauce wie zum Beispiel Schokolade am Rand der Torte runterläuft und dabei in schönen Linien trocknet.

kulinarium-austria: naked cake
kulinarium-austria: naked cake

Gefällt uns: Der Part des Dekorierens und mit Blüten oder Perlen schmücken macht auch Kindern Spaß! (Foto Lea und Jessi)

Anschneiden der NakedHochzeitsTorte

Nicht immer einfach, aber auch dazu hat Christina Krug einen Tipp parat: Am besten das Prachtexemplar in Schnitten – wie ein Brot – schneiden und diese dann in Rechtecke zerteilen. Macht ein ansprechendes Bild am Tortenteller! Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren!

Fotos: Brigitta Mesenich, Jenni Koller

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Blogger-in-Chief Kulinarium Austria

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