Wir verstehen die Kunst der Verführung!

 

Die Süße Sissi – der neue Star unter den Gourmetparadeisern

Ein paradiesischer Paradeiser –  nicht nur für den Kaiser! Das Gemüse des Jahres 2016 präsentiert sich in strahlendem Gelb und leuchtet dattelförmig an den Rispen.  Der Geschmack der Tomate ist ausgefallen: die Früchte sind sehr süß und schmecken daher Kindern besonders gut. Außerdem enthalten die Paradeiser sehr wenig Säure und können daher auch von Personen gegessen werden, die Fruchtsäure nicht gut vertragen. Mit der Süßen Sissi haben die Österreichischen Gärtnereien eine besonders edle Paradeisersorte zum „Gemüse des Jahres“ gekürt. Ab Mitte April 2016 sind die Gemüsepflanzen in zahlreichen Gärtnereien in ganz Österreich erhältlich.

kulinarium-austria: Süße Sissi

Sonne, Wärme und viel Liebe für die Süße Sissi

Tomaten lieben Sonne und Wärme! Der Standort der Paradeiser sollte gut überlegt sein. Besonders gut wachsen die Pflanzen in humusreicher, durchlässiger Erde. In den Gärtnereien

kulinarium-austria: Süße Sissi

BILD zu OTS – Rispe mit reifen FrŸchten

werden spezielle Gemüseerden angeboten um den Gartenboden zu verbessern bzw. für die Pflanzung im Kübel. Tomatenpflanzen neigen zu Pilzerkrankungen und sollten daher geschützt und nicht zu dicht stehen. Wenn ausreichend Luft zu den Blättern gelangt, trocknen diese vom Morgentau oder Regen rasch ab. Damit wird Erkrankungen vorgebeugt. Die Süße Sissi hat einen sehr lockeren Wuchs und hat dadurch einen natürlichen Vorteil. Besonders gut geeignet sind überdachte Stellen: ein Beet unter einem Dachvorsprung, die Tomaten im Kübel unter dem Dach oder im besten Fall im Gewächshaus.

Wenn man die Paradeiserpflanzen laufend an Stäben nach oben bindet, bekommt die Pflanze ausreichend Luft und Licht, und die Stiele knicken nicht. Damit die Pflanze gut wächst, muss man regelmäßig ausgeizen. Dabei werden die Seitentriebe in den
Blattachseln entfernt. Besonders Augenmerk muss man bei Tomatenpflanzen auf das Gießen legen. Die Pflanzen sollen immer von unten gegossen und der Kontakt der Blättern mit Wasser soll vermieden werden. Tomaten sind Starkzehrer. Das bedeutet, dass sie regelmäßig gedüngt werden müssen.

Die frostempfindlichen Paradeispflanzen setzt man am besten erst nach den Eisheiligen ins Freie. Sie fühlen sich besonders wohl, wenn sie unter einem Dachvorsprung stehen und keinen Regen von oben bekommen“, empfiehlt Gärtnermeister Albert Trinkl. Umfassende Beratung zur Pflanzung und Pflege von Gemüsepflanzen erhält man in den Österreichischen Gärtnereien. Wenn dann noch liebevolle Zuwendung zur  Süßen Sissi dazukommt, steht dem guten Gedeihen auch in Ihrem Garten oder Balkon nichts mehr im Weg! Wir wünschen kaiserlichen Spaß beim Anpflanzen und Ernten!

Informationen aus www.gartenbau.or.at

Fotos: Blumenmarketing Austria

Share Post
Verfasst von

Blogger-in-Chief Kulinarium Austria

Keine Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar